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News

Zusammenarbeit der Museen

Eröffnungsbild der AusstellungDie beiden Museen in Gehlberg und Suhl arbeiten Hand in Hand

Bereits seit mehreren Jahren arbeiten das Glas- und Wilderermuseum Gehlberg, welches sich im Rahmen seiner Renovierung und Erweiterung als Regionalmuseum unter dem Namen “Thüringer Museumspark Gehlberg“ präsentiert und das Waffenmuseum Suhl eng zusammen.

Als die ehemalige Wildererausstellung aus dem Gehlberger Museum auszog, war guter Rat gefragt. Gehlberg und Umgebung ist prädestiniert für das Thema Wilderer und Natur. Erwähnt sei nur die Entstehungsgeschichte des Freischützes, die sich auf dem Schneekopf abgespielt haben soll, Tod des Forstmeisters Valentin Grahner am 16.9.1690 oder das sogenannte Wildererdorf Lütsche. Im Jahr 1867 wurde hier beim Wildern der vorletzte Schultheiß, Ernst Catterfeld erschossen.

Partnerschaft und Verbundenheit

Suhler Waffen- und Sportgeschichte
Bereits seit über 10 Jahre arbeiten das Schießsportzentrum Suhl-Friedberg und das Waffenmuseum Suhl eng zusammen. Das Spektrum der Zusammenarbeit ist sehr umfangreich. Dies beginnt beim gegenseitigen Empfehlen, der Betreuung internationaler Gäste, MDR Produktionen bis hin zu Eröffnungsfeiern im Waffenmuseum. Eine kleine gemeinsame Ausstellung auf dem Friedberg ist 2007 entstanden.

Ausstellung SWSG Tafel Erich KrempelSie gibt den Gästen und Besuchern einen kleinen besonderen Eindruck in die Suhler Waffen- und Sportgeschichte. Aus Anlass der Pistolenmeisterschaften- LAPUA EUROPEAN CUP 25m-, vom 27.-29.4.2018 in Suhl wurde die Ausstellung überarbeitet und zum größten Teil erneuert. Federführend wirkten dabei Herr Gibson vom Schießsportzentrum und Herr Börner vom Waffenmuseum Suhl. Zu sehen sind u.a. die Porträts der großen Suhler Sportschützen und Waffenkonstrukteure Erich Krempel und Carl Wilhelm Aydt.

Der Förderverein des Waffenmuseum stiftete eine Erinnerungstafel an Erich Krempel, die im Eingangsbereich der gleichnamigen Sporthalle angebracht wurde. Am Samstag den 28.4.2018 wird eine internationale Delegation aus Anlass des Cups das Museum besuchen.

Suhler Waffen- und Sportgeschichte

Unterwegs in Suhl

Steffi Peltzer Buessow auf der E SchwalbeDas MDR drehte in der Woche vom 9.4 bis 14.4. in Suhl eine neue Staffel der beliebten Fernsehreihe

„Unterwegs in Thüringen“.

Steffi Peltzer-Büsow macht sich diesmal mit einem Schwalbe E- Roller auf die Reise um Suhler Traditionen zu entdecken.

Ihre Stationen sind das Fahrzeugmuseum, das Waffenmuseum das Suhler Schießsportzentrum und die Berufsfachschule für Büchsenmacher und Graveure. Stefan Neidhardt wird besucht, der wesentliche Skulpturen schuf für die Ausstellung „Die Waffen der Frauen“ im Waffenmuseum. Kleine Sterngucker, treffsichere Farb-Schützen und ein Musiker mit besondere Klangfarbe spielen auch eine Rolle.

Sendetermin im MDR Fernsehen: Samstag, 5.5.2018 / 18.15 Uhr und Montag, 7.5.2018 / 05.50 Uhr

EUROPA UND DER STIER

Europa und der Stier
Neue Kunstobjekte zum Thema “Die Waffen der Frauen“

von Kati Zorn und Stefan Neidhardt.

 

integriert in die Sonderausstellung bis 30.9.2018

Im Rahmen der erfolgreich laufenden Ausstellung „Die Waffen der Frauen“ zeigen zwei Künstler neue Arbeiten zum Thema im Waffenmuseum Suhl.

 

Kati Zorn
Stefan Neidhardt

Die Porzellankünstlerin Kati Zorn aus Cursdorf ist bekannt für ihre mehrdeutigen unikaten Porzellanplastiken. Ganz aktuell „Europa und der Stier“. Die Geschichte der entführten Jungfrau, die auf einem ihr unbekannten Land heimisch werden muss, um Weiterleben zu können. Thematische Plastiken aus Porzellan, u.a. wie „Das Urteil des Paris, „Die Geburt der Venus“ oder die „Domina“ sind erstmals im Waffenmuseum Suhl zu sehen.

Inspiriert von der britischen Jazzsängerin Malia und Helmut Newton zeigt der Suhler Holzbildhauer Stefan Neidhardt seine aktuellste Skulptur „Purple Shoes“. Bereits mehrere Skulpturen von ihm sind seit 2017 für die Besucher zum Blickfang geworden.

Das Grundthema der Ausstellung, Waffen der Frauen, ist im Jahr 2018 aktueller denn je geworden.

Die Fotografien des Suhler Fotografen Günther Giese mit Texten von Hendrik Neukirchner sind weiterhin in die Ausstellung integriert und bereichern das große Thema.

 

Filmbegleitprogramm

Die Waffen der Frauen - Filmbegleitprogramm vom 29.9.2017 bis 24.8.2018

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Jeden letzten Freitagabend des Monats ( Außnahmen- Dezember 2017 und März 2018) wird im Waffenmuseum Suhl ein Film zum Thema der Sonderausstellung gezeigt. Auftakt ist am 29.9.2017 um 18.30 Uhr der Film „Venus im Pelz“ von Roman Polanski.

Venus im Pelz (Originaltitel: La Vénus à la fourrure) ist eine Spielfilm-Adaption des gleichnamigen Bühnenstücks von David Ives, das wiederum auf der gleichnamigen Novellevon Leopold von Sacher-Masoch basiert. In den beiden einzigen Rollen des 96-minütigen Kammerspiels agieren Emmanuelle Seigner und Mathieu Amalric. Nach Der Gott des Gemetzels ist Venus im Pelz das zweite Bühnenwerk in Folge, das Regisseur Roman Polański für die große Leinwand adaptiert hat. Premiere feierte der Film 2013 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Cannes, wo er im Wettbewerb um die Goldene Palme lief. Der deutsche Kinostart erfolgte am 21. November 2013.

Neue Sonderausstellung

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Waffenmuseum zeigt besondere Schau - Eröffnung am 1.9. in Sparkasse Steinweg

Suhl. Vom 1. September 2017 bis zum 30. September 2018 zeigt das Suhler Waffenmuseum eine besondere Schau. Im ganzen Haus verteilt geht es in mehr als 100 Exponaten, darunter 35 Gemälden auf Textilbahnen, um „Die Waffen der Frauen“. Die Ausstellung wird mit einem Kunstfest am 1. September um 18.00 Uhr in der Filiale der Rhön-Rennsteig-Sparkasse Suhl im Steinweg eröffnet, das zugleich Auftakt für den diesjährigen „Provinzschrei“ ist.

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Neuzugänge für´s Museum

nz2017 vierling detailDas erste Halbjahr 2017 war besonders gekennzeichnet durch Waffenzugänge der Suhler Firma Immanuel Meffert, darunter der erste Vierling für die Sammlung.

 Die Firma wurde 1839 von Georg Immanuel Meffert in Suhl gegründet. 1932 stellte die Fa. die ersten Waffen mit Aluminium-Basküle her. 1959 wurde der letzte Firmeninhaber Georg Meffert nach seiner Flucht in die BRD enteignet und das Unternehmen in die Produktionsgenossenschaft des Handwerks 'Hubertus' in Suhl eingegliedert, die wiederum 1972 als "VEB Jagdwaffenwerk Hubertus" im VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Ernst Thälmann aufging. Markenzeichen und Schutzmarke war „Hubertus“ für Gewehre und „Protektor“ für Pistolen.

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Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL

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