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News

Mehr als 3000 Gäste

Foto: Waffenmuseum SuhlSeit Eröffnung der Sonderausstellung „Von der Kalaschnikow zur Wieger“ am 4.9.2020 besuchten mehr als 3000 Gäste die Ausstellung. Fernsehen und Rundfunk berichteten und berichten weiterhin über die Geschichte und das jähe Ende einer damals (1989) weltweiten technologischen Spitzenleistung aus der ehemaligen DDR.

Der Begleitband zur Sonderaustellung ist ab sofort wieder in der zweiten durchgesehenen Auflage über den Förderverein und das Waffenmuseum Suhl erhältlich.

Von der Kalaschnikow zur Wieger

Sonderausstellung KalaschnikowSonderausstellung im Waffenmuseum Suhl - Militärwaffenproduktion in der DDR
seit 4. September 2020

Der Name Kalaschnikow ist weltberühmt und untrennbar mit dem gleichnamigen Gewehr verknüpft. Weniger bekannt ist, dass weiterentwickelte Varianten dieser Waffe im erzgebirgischen Ort Wiesa bei Annaberg-Buchholz gefertigt wurden. Der VEB Geräte- und Werkzeugbau gehörte zu den bestgesicherten Betrieben der DDR. Der Rüstungsbetrieb hatte ein breites Zuliefernetzwerk, wobei Suhl eine wesentliche Rolle spielte. So wurden unter anderem Läufe, Gaskolben und Schlossführungen im VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Suhl gefertigt. Vor der Wiedervereinigung hatte der Betrieb in Eigenregie die Sturmgewehrfamilie Wieger entwickelt. Im Zuge der Devisenbeschaffung war die Wieger im weiteren Verlauf auch für den Export bestimmt. Die Gewehre zeichneten sich durch die hohe Fertigungsqualität aus, welche nicht zuletzt dank moderner und bereits computergesteuerter Maschinen realisiert werden konnte.

Begleitend zur Sonderausstellung erschien bereits ein gleichnamiges Buch zum Thema. (Hrsg.: Freunde und Förderer des Waffenmuseum Suhl e.V., ISBN: 978-3-940295-73-6, 102 Seiten, viele Abbildungen, VK 29,80€, bestellbar über den Förderverein, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Postanschrift: Förderverein Waffenmuseum, Friedrich-König-Str. 19, 98527 Suhl).

Der Autor Prof. Dr. Rigo Herold führt im Rahmen der Ausstellungseröffnung am Samstag den 05.09. sowie am Sonntag den 06.09. jeweils um 10 Uhr und um 14 Uhr persönlich durch die Ausstellung. Bei Interesse bitten wir um Voranmeldung, da die Führungen auf 25 Personen begrenzt sind.
Kontakt: Waffenmuseum Suhl, Frau Petra Anschütz, Tel. 03681 – 74 22 18, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Publikation zum Jubiläum

111 Jahre Heimat und Waffenmuseum Suhl
Publikation zum Jubiläum 111 Jahre Waffenmuseum Suhl

Am 29.11.2019 erschien die Publikation zum Jubiläum 111 Jahre Waffenmuseum Suhl. Eine faszinierende Zeitreise mit bisher unveröffentlichten Fotos zur Geschichte der Stadt und des Waffenmuseums.

Zu beziehen über den Förderverein des Waffenmuseum Suhl, Schutzgebühr 4,50€ bei Versand kommt Porto hinzu.

111 Jahre Waffenmuseum Suhl

Familienbild hinten Arnd u Rolf vorne Victor Elisabeth Hans

Die Familie Sauer

Von 1495 bis 1945 bestimmte die Familie Sauer die Entwicklung der Stadt Suhl und die Waffenfertigung wesentlich mit. Im Jahre 1751 wurde die älteste deutsche Gewehrfabrik gegründet, die heute noch tätig ist „Johann Paul Sauer&Sohn“.

Am 1.Januar 1873 gründete Senator Johann Paul Sauer mit seinen Söhnen Rudolph und Franz die Firma „ Johann Paul Sauer& Sohn“ neu. Nach dem Tod des Vaters 1882 trennten sich die Wege von Rudolph und Franz. Seit dem 6. November 1894 ist Franz Sauer alleiniger Firmeninhaber. Er führte mit starker Hand und einem notwendigen autoritären Führungsstil die Firma „Johann Paul Sauer & Sohn“ zu ihrem Weltruf.
Im Jahr 1905/06 ließ Franz die hochherrschaftliche Villa Franzensfeste im italienischen Stil erbauen.

Den Teufel an die Wand malen?

TeufelswandSeit der Eröffnung der Sonderausstellung „Wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen“- sprichwörtliche Redensarten im Visier, im März 2019, konnte das Waffenmuseum über 20 000 Besucher zählen.

Sehr gerne werden die Maltafeln zum Zeichnen genutzt. Besonders zu den Sprüchen –den Teufel an die Wand malen- entstanden kleine „Kunstwerke“, die mit viel Freude gemalt worden. Eine kleine Auswahl von Teufelssprüchen regen die Phantasie an. Zwei Arbeiten sind heute zu sehen. Leider bleiben sie nur für einen Tag auf der Tafel.

Die Sache hat einen Pferdefuß. In Teufels Küche kommen. Ein Satansbraten sein. Ein Teufelskerl sein. Der Teufel steckt im Detail. Scher dich zum Teufe!

Buchpremiere zur Geschichte der Bühag Suhl

Bühag Buch 
Buch | Verkaufspreis 15,00€

Klaus Zimmermann und Peter Arfmann präsentieren am 19. Mai um 10 Uhr im Waffenmuseum Suhl Geschichte und Geschichten der Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft

Suhl. Am Sonntag, dem 19 Mai 2019, kommt um 10:00 Uhr im Waffenmuseum Suhl ein Buch zur Premiere, das sich ganz der Geschichte der Suhler Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft widmet. Der aus Suhl stammende Ilmenauer Professor für Maschinenbau Dr. Klaus Zimmermann und der Suhler Museumsleiter Peter Arfmann stellen darin nicht nur die vor 70 Jahren gegründete Suhler Büchsenmacher-Handwerksgenossenschaft (Bühag) mit ihrer Geschichte und ihrem Produktionsprofil vor, sondern auch Biografien einiger ihrer weithin bekannten und gerühmten Persönlichkeiten wie beispielsweise "Huller" Joachim Heym. Man darf auf Auszüge aus diesem druckfrischen reich bebilderten Buch, herausgegeben vom Verein der Freunde und Förderer des Waffenmuseums, gespannt sein und auf einen kurzweiligen Premierenvormittag im Rahmen des Internationalen Museumstags.

111 Jahre ...

J.G. Kolbe Pistolen | Fotos: Daniel Schwarz, Hermann Historika GmbH München111 Jahre Heimat- und Waffenmuseum Suhl 2019

Teil 1. Suhler Meisterwerke auf die wir stolz sein können.

In der Herbstauktion A 77 im Jahr 2018 der Hermann Historica GmbH in München gehörte die Versteigerung von einem Paar Steinschlosspistolen, von dem Suhler Johann Gottfried Kolbe um 1745 gefertigt, zu den Spitzenergebnissen. Der Aufrufpreis war 12.000 €. Zum Schluss bekam ein Bieter den Zuschlag für 36.000 €. In Suhl gefertigte Handfeuerwaffen in Luxusausführung sind bei Sammlern und Liebhabern sehr begehrt. Es ist immer wieder erstaunlich, was in Suhl alles gefertigt wurde.

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Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL

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