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News

Vorübergehend geschlossen !

Wamu geschlossen

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher,

bis voraussichtlich zum 30.11.2020 bleibt unserer Einrichtung aus Gründen der Gesundheitsvorsorge (Coronavirus / COVID-19) geschlossen.

Wir bitten um Verständnis und hoffen Sie bald gesund wieder in unserem Museum begrüßen zu können!

 

 

.. die Kinder von den Suhler Bergen

Friedewitz und die Kinder von den Suhler BergenEndlich ist es auf dem Markt -
das Kinderbuch für alle Suhler:

Friedewitz und die Kinder von den Suhler Bergen

Mit viel Liebe und Einfühlsamkeit haben über mehrere Jahre hinweg Annett Raute und Antje Chudy ein ganz besonderes Suhler Kinderbuch geschrieben und illustriert.
Friedewitz, Ringeline und Döllerich die Hauptakteure im Buch erkunden ihre Suhler Heimat und kommen aus dem Staunen nicht heraus, wie lebenswert und geschichtsträchtig die Stadt Suhl ist. Ihre wundersamen Abenteuer und die Begegnungen mit Menschen und Tieren berühren nicht nur die Helden des Buches, sondern auch die Leser.
Es ist ein Vorlesebuch für Kinder ab 3 Jahren und für die Leser die sich ihre Kindlichkeit bewahrt haben. Es lohnt sich für alle mit Hilfe der Berggeschichten und Suhler Stadgeschichten auf den Spuren von Friedewitz, Ringeline und Döllerich zu wandeln.
Ein liebevolles Büchlein für die kleinen und großen Suhler.
Die Autorinnen sind Mitarbeiterinnen im Stadtarchiv Suhl und kennen sich gut aus mit der Suhler Geschichte.
Spontan entschied sich die Suhler Bürgerinitiative“Rettung Kulturhaus-Portalgebäude Suhl“ das Buchprojekt vorzufinanzieren. Der Verein Freunde und Förderer des Waffenmuseum e.V. organisiert den Verkauf.
Eine Buchpräsentation im Buchhaus Suhl war angedacht für den Monat November und muss nun leider verschoben werden.
Ab sofort ist das neue Suhler Kinderbuch im Buchhandel erhältlich .Der Verkaufspreis beträgt 9,00 €.

 

Mehr als 3000 Gäste

Foto: Waffenmuseum SuhlSeit Eröffnung der Sonderausstellung „Von der Kalaschnikow zur Wieger“ am 4.9.2020 besuchten mehr als 3000 Gäste die Ausstellung. Fernsehen und Rundfunk berichteten und berichten weiterhin über die Geschichte und das jähe Ende einer damals (1989) weltweiten technologischen Spitzenleistung aus der ehemaligen DDR.

Der Begleitband zur Sonderaustellung ist ab sofort wieder in der zweiten durchgesehenen Auflage über den Förderverein und das Waffenmuseum Suhl erhältlich.

Von der Kalaschnikow zur Wieger

Sonderausstellung KalaschnikowSonderausstellung im Waffenmuseum Suhl - Militärwaffenproduktion in der DDR
seit 4. September 2020

Der Name Kalaschnikow ist weltberühmt und untrennbar mit dem gleichnamigen Gewehr verknüpft. Weniger bekannt ist, dass weiterentwickelte Varianten dieser Waffe im erzgebirgischen Ort Wiesa bei Annaberg-Buchholz gefertigt wurden. Der VEB Geräte- und Werkzeugbau gehörte zu den bestgesicherten Betrieben der DDR. Der Rüstungsbetrieb hatte ein breites Zuliefernetzwerk, wobei Suhl eine wesentliche Rolle spielte. So wurden unter anderem Läufe, Gaskolben und Schlossführungen im VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Suhl gefertigt. Vor der Wiedervereinigung hatte der Betrieb in Eigenregie die Sturmgewehrfamilie Wieger entwickelt. Im Zuge der Devisenbeschaffung war die Wieger im weiteren Verlauf auch für den Export bestimmt. Die Gewehre zeichneten sich durch die hohe Fertigungsqualität aus, welche nicht zuletzt dank moderner und bereits computergesteuerter Maschinen realisiert werden konnte.

Begleitend zur Sonderausstellung erschien bereits ein gleichnamiges Buch zum Thema. (Hrsg.: Freunde und Förderer des Waffenmuseum Suhl e.V., ISBN: 978-3-940295-73-6, 102 Seiten, viele Abbildungen, VK 29,80€, bestellbar über den Förderverein, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Postanschrift: Förderverein Waffenmuseum, Friedrich-König-Str. 19, 98527 Suhl).

Der Autor Prof. Dr. Rigo Herold führt im Rahmen der Ausstellungseröffnung am Samstag den 05.09. sowie am Sonntag den 06.09. jeweils um 10 Uhr und um 14 Uhr persönlich durch die Ausstellung. Bei Interesse bitten wir um Voranmeldung, da die Führungen auf 25 Personen begrenzt sind.
Kontakt: Waffenmuseum Suhl, Frau Petra Anschütz, Tel. 03681 – 74 22 18, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Publikation zum Jubiläum

111 Jahre Heimat und Waffenmuseum Suhl
Publikation zum Jubiläum 111 Jahre Waffenmuseum Suhl

Am 29.11.2019 erschien die Publikation zum Jubiläum 111 Jahre Waffenmuseum Suhl. Eine faszinierende Zeitreise mit bisher unveröffentlichten Fotos zur Geschichte der Stadt und des Waffenmuseums.

Zu beziehen über den Förderverein des Waffenmuseum Suhl, Schutzgebühr 4,50€ bei Versand kommt Porto hinzu.

111 Jahre Waffenmuseum Suhl

Familienbild hinten Arnd u Rolf vorne Victor Elisabeth Hans

Die Familie Sauer

Von 1495 bis 1945 bestimmte die Familie Sauer die Entwicklung der Stadt Suhl und die Waffenfertigung wesentlich mit. Im Jahre 1751 wurde die älteste deutsche Gewehrfabrik gegründet, die heute noch tätig ist „Johann Paul Sauer&Sohn“.

Am 1.Januar 1873 gründete Senator Johann Paul Sauer mit seinen Söhnen Rudolph und Franz die Firma „ Johann Paul Sauer& Sohn“ neu. Nach dem Tod des Vaters 1882 trennten sich die Wege von Rudolph und Franz. Seit dem 6. November 1894 ist Franz Sauer alleiniger Firmeninhaber. Er führte mit starker Hand und einem notwendigen autoritären Führungsstil die Firma „Johann Paul Sauer & Sohn“ zu ihrem Weltruf.
Im Jahr 1905/06 ließ Franz die hochherrschaftliche Villa Franzensfeste im italienischen Stil erbauen.

Den Teufel an die Wand malen?

TeufelswandSeit der Eröffnung der Sonderausstellung „Wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen“- sprichwörtliche Redensarten im Visier, im März 2019, konnte das Waffenmuseum über 20 000 Besucher zählen.

Sehr gerne werden die Maltafeln zum Zeichnen genutzt. Besonders zu den Sprüchen –den Teufel an die Wand malen- entstanden kleine „Kunstwerke“, die mit viel Freude gemalt worden. Eine kleine Auswahl von Teufelssprüchen regen die Phantasie an. Zwei Arbeiten sind heute zu sehen. Leider bleiben sie nur für einen Tag auf der Tafel.

Die Sache hat einen Pferdefuß. In Teufels Küche kommen. Ein Satansbraten sein. Ein Teufelskerl sein. Der Teufel steckt im Detail. Scher dich zum Teufe!

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Daten von OpenStreetMap - Veröffentlicht unter ODbL

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